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Bfa/HEKS-Projekt Honduras

Chak Purana Kinder —  Pakistan: Schulkonder in Chak Purana

Kostroma Arche-Pfadfinderklub

Mit verschiedenen Anlässen in unserer Kirchgemeinde, wie zum Beispiel Suppentagen, dem Missionsbazar, dem Missionsbrunch und dem Adventsgesteckverkauf unterstützen wir diakonische Projekte im In- und Ausland.

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Unsere Projekte Pakistan: Schulbesuch statt Kinderarbeit
In vielen ländlichen Gebieten, die vorwiegend von der ärmeren Bevölkerung bewohnt werden, gibt es keinerlei Schulen. Die Stiftung für Schul- und Sozialprojekte arbeitet seit Jahren als Hilfsorganisation im Land. Die Stiftung für Schul- und Sozialprojekte hat deshalb vor über zehn Jahren damit begonnen, einfache Dorfschulen aufzubauen. Darüber hinaus kann sie ihre Kontakte nutzen, um die notleidende Bevölkerung mit Hilfsgütern zu versorgen. Mit dem Projekt soll einerseits die Notlage gemildert werden; andererseits wollen wir den Schulen weiterhin die nötigen finanziellen Mittel zukommen lassen, damit deren Betrieb aufrecht erhalten bleibt. Die Förderung von Bildung gehört zur nachhaltigsten Hilfe, die einem Volk gewährt werden kann.

Brasilien: Kleidertransport
Seit 10 Jahren schon organisiert Claiza Baumann die Kleiderspendeaktion für bedürftige Menschen in Brasilien. Während Textilien bei uns in der Schweiz in den vergangenen Jahren immer günstiger wurden, blieben diese für Bedürftige im Süden von Brasilien ein teures Gut. Claiza Baumann stammt aus Brasilien und lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. Jährlich schickt sie mehrere Pakete mit gebrauchten Kleidern an ein Behindertenheim und an eine Internatsschule, wo die Artikel unter den Menschen verschenkt werden. Unsere Spende deckt die Portokosten für die willkommene Gabe.
Honduras: Ausbildung in nachhaltiger Landwirtschaft
Honduras gäbe genug her, damit alle Menschen ein würdiges Leben führen könnten. Doch während es in der nationalen Politik vorab um den Machterhalt der Eliten zu gehen scheint, kämpft die Basis ums tägliche Überleben. Mehrere tausend ländliche Kleinbauernfamilien werden von HEKS darin unterstützt, lokale Pflanzensorten zu erhalten und anzubauen, damit sie nicht auf genmanipuliertes Saatgut zurückgreifen müssen. Biologische Anbaumethoden werden gelehrt und angewendet, damit Dünger und Pestizide überflüssig werden. Die Vermarktung von Ertragsüberschüssen ermöglicht ein bescheidenes Einkommen. Auch die Behörden werden in die Pflicht genommen, indem die der Bevölkerung zustehende Rechte eingefordert werden.

Sambia: Amano-Schule
In den vergangenen 20 Jahren sank die durchschnittliche Lebenserwartung in Sambia von 60 auf 37 Jahre. Eine Hauptursache
ist Aids. Um den Kreislauf des Todes zu durchbrechen, kommt einer guten, an christlichen Werten orientierten Schulbildung grosse Bedeutung zu. Ausserhalb von Chingola, dem Zentrum der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, wird die Amano Christian School errichtet. Bereits werden 80 Kinder unterrichtet. Bis zu fünf Aidswaisen werden in jede Klasse integriert. In den nächsten Jahren wird die Schule kontinuierlich
ausgebaut und soll später Platz für 300 Kinder bieten. Dank ihrer Schulbildung werden die Kinder befähigt, später als
Erwachsene wichtige Führungsaufgaben zum Beispiel als Polizisten und Richter in ihrem Land zu übernehmen.

Berlin: Stadtkloster „Segen“
Die Kommunität „Don Camillo“ in Montmireil/Thielle Wavre hat ein Experiment gestartet. Im Berliner Stadtteil „Prenzlauer Berg“ ehemals Ost-Berlin hat sie die baufällige Segenskirche für einen
symbolischen Preis von einem Euro gekauft, baut sie zum „Stadtkloster Segen“ aus, und will dort geistlich, missionarisch und sozial in einem fast vollständig entchristlichten Umfeld nachhaltige Aufbauarbeit leisten. Im Prenzlauer Berg leben 150 000 Menschen auf einer Fläche von 10 Quadratkilometern. Soziale und menschliche Probleme sind da vorprogrammiert. Eine Gruppe von Schweizerinnen und Schweizern lebt, betet und arbeitet an diesem Ort. Ein Ort vielfältiger Begegnung wächst. Mit Tagzeiten-Abendgebeten, Gottesdiensten, Glaubenskursen, Angeboten für Kinder, einfachen Mahlzeiten. Das Stadtkloster gehört zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Es ist aber wirtschaftlich selbständig und erhält von der Kirche keine regelmäßige Unterstützung. So ist die gemeinnützige Arbeit auf Spenden angewiesen.
Spenden Postkonto: 85-21-0

Allen Spenderinnen und Spendern sowie allen, die als Helferinnen oder Helfer zum Gelingen unserer “..mir hälfed”-Sammlung im vergangenen Jahr beigetragen haben, danken wir ganz herzlich! Ihre Grosszügigkeit hat vielen Menschen konkrete Hilfe und Linderung in Notsituationen gebracht! Das Sammelergebnis 2010 betrug Fr. 54‘642.95.

Ihre Einzahlungen auf das Postkonto der “...mir hälfed”-Sammlung können in der Steuererklärung als Spenden vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.
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Anfang der Seite  - update: 14.01.2011 - Verantwortlich für diese Seite: Lukas Weinhold Portrait anzeigen  -  Evang. Kirchgemeinde Amriswil   -   Besuche: 18 Monat