Selbstgemachtes am Basar

LGE_6835<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-amriswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>697</div><div class='bid' style='display:none;'>7881</div><div class='usr' style='display:none;'>159</div>

Hunderte Besucher bestaunten die Handarbeiten am Weihnachtsmarkt im evangelischen Kirchgemeindehaus.
Christoph Heer,
Wer das Kirchgemeindehaus betritt, kann sofort drauflosstöbern: Stricksachen, Geschenke, Adventsgestecke, Dekorationen, Schmuck und eine breite Palette an Süssigkeiten, Eingemachtem, Guetzli, Brot, Zopf und Konfitüren. Das vielseitige Angebot an diesem traditionellen Basar lockt viele Besucher aus nah und fern seit Jahren immer wieder an.

«Das Soziale ist wichtig und gehört dazu»

Zahlreiche kommen aber auch, um soziale Kontakte zu pflegen. «Das ist ebenso wichtig und gehört einfach dazu. Bei uns kann man zusammen Mittagessen, miteinander Kurzweil verbringen und sein Glück an der Tombola versuchen. Unser Basar bietet für jeden etwas.» Das sagt Frieda Bösch. Sie ist Behördenmitglied der Evangelischen Kirchgemeinde Amriswil und zeigt sich am Samstag hocherfreut. «Das ist eine hervorragende Atmosphäre hier. Wir haben über 120 Mittagessen serviert und hatten einen tadellosen Ablauf dank unseren vielen Helferinnen und Helfern.» Die Basar-Verantwortliche selbst kümmert sich um Neu- ankömmlinge, steht hinter ihrem Marktstand und schaut zum rechten. Als grosse Herausforderung bezeichnet Frieda Bösch gewisse Probleme, was die Räumlichkeiten betrifft. «Wenn wir in dieser kleinen Küche weit über 100 Mittagessen zubereiten müssen, stellt uns das vor logistische Probleme. Einmal mehr haben wir es jedoch gemeistert, und alle haben ihre Portionen heisser Schinken mit Kartoffelsalat oder Wienerli mit Brot geniessen können.»
Christoph Heer
Bereitgestellt: 04.12.2019     Besuche: 58 Monat  
aktualisiert mit kirchenweb.ch